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Dienstag, 25. November 2008

Weihnachtsbäckerei

So, die ersten Plätzchen sind heute in Produktion gegangen. Zeit wird's, in einem Monat ist ja schon Weihnachten und das meiste wird doch eh davor verputzt *g*.

Was ich gemacht habe ? Haferflocken- sowie Walnusshäufchen. Was Schnelles, Einfaches und trotzdem Leckeres. 125g Haferflocken mit 4 EL Öl und 1 EL Zucker in der Pfanne bräunen und erst mal kalt stellen. Teig aus 1 Ei, 100g Margarine, 75g Zucker, etwas Bittermandelöl, 50g Mehl und 1 TL Backpulver herstellen und dann die Haferflocken untermischen. Für die Walnusskekse sind's 1 Ei, 250g Margarine, 150g Zucker, 200g Mehl, etwas Backpulver und so 150g gemahlene Walnüsse. 'N Schuss Rum oder etwas Backaroma schadet auch nicht.

Ich nehm dann immer zwei Teelöffel und mach aus dem Teig kleine Häufchen. Und der Käse ist gegessen und die Sache ist geritzt. Seh ich doch nicht ein, mich noch stundenlang in die Küche zu stellen, Teig zu rollen und Gedöns auszustechen ;-) Mal schauen, was ich in den nächsten Tagen dann noch so kredenzen werde ...

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Frisch aus'm Ofen


Hefeteig auf einem Blech mit geschälten und fein säuberlich geschnittenen Äpfeln belegen. Dann eine "Schmier" aus einem Becher Mascarpone, einem halben Becher Frischkäse und 3 Eiern oben drauf. Nach Geschmack süßen. Oder mit Zitronensaft säuern.


Samstag, 16. August 2008

Snack

Bereits vorgebackene Ciabatta-Brötchem aus'm Discounter mit Margarine beschmieren, dann mit Tomaten und Mozzarella belegen und am Ende alles ordentlich mit Salz, Pfeffer, Kräutern würzen. Ab in den Ofen und solange (über)backen, bis der Käse leicht geschmolzen ist. Mit Tomaten aus'm eigenen Garten schmeckt's natürlich nochmal so gut !

Dienstag, 12. August 2008

Eierlikör ála Tante Cilly

Unser Eierlikör-Vorrat neigt sich dem Ende. Aber wir haben mehr verschenkt als selbst getrunken *schwör*. Hier ein einfaches Rezept von Tante Cilly. Nix mit Eier trennen oder erhitzen, der gute selbstgebrannte und etwas höher prozentige Schnaps tötet sowieso alles ab. Nur nicht den Geschmack.

1/2 l Schnaps (Korn)
250g Puderzucker
1 Vanillinzucker
1 kleine Dosenmilch (10%)
6 Eier

Wir nehmen eigentlich immer gleich die doppelte Menge, damit sich die "Sauerei" in der Küche auch rentiert. Spritzt beim Verrühren halt schon ein bisschen ... etwas ... etwas arg ;-)

Wichtig: nachdem der Eierlikör in Flaschen gefüllt ist stehen lassen. Schmeckt erst richtig gut, wenn er ein paar Wochen quasi geruht hat.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Lecker

Wir werden überschwemmt. Mit Zucchinis. Kommt halt davon, wenn man sich drei Stauden in den Garten buddelt und alle Pflanzen wie blöde wachsen und gedeihen. Wie können die nur. So ist es beinahe täglich eine kulinarische Herausforderung, Geschmack an dieses grüne Gemüse zu bringen.

Im Moment unser Favorit: Zucchini in grössere, nicht zu dicke Scheiben schneiden, diese mit Salz, Pfeffer und (ganz wichtig !) Curry würzen, dann in Ei wenden sowie mit Semmelbrösel panieren und langsam in heißem Öl herausbacken.

Montag, 9. Juni 2008

Leckermäulchen

Ach ja, manchmal auch schön, nur für sich alleine zu kochen. Da kann man doch all das machen, was die anderen nun nicht so gerne mögen. Heute hab ich mir mal wieder diesen Luxus gegönnt. Mjam mjam ;-)

Donnerstag, 10. April 2008

Dänischer Früchtekuchen

Für eine Kastenform, über Nacht Kühlschrank

200 g Löffelbiskuits (Form auslegen)

4 Blatt weiße Gelatine
150 g Doppelrahmfrischkäse
2 Vanillezucker
2 EL Zucker

2 Becher Sahne
1 große Dose Pfirsiche
8 cl Früchtelikör


So gefunden in meinem Rezeptordner. Puristisch, ich weiß. Mit überflüssigen Beschreibungen hab ich's halt nicht so. Meine mich aber zu erinnern, diesen leckeren Kuchen schon mal irgendwo gegessen zu haben. Sonst hätte ich mir ja schließlich nicht das Rezept geben lassen. Hab also improvisiert. Und sowohl meine Gehirnzellen wie auch meine Phantasie auf Trapp gebracht. Denn selbst im Netz war kein einziges Foto zu finden, wie diese Leckerei am Ende eigentlich auszusehen hat. Improvisation ist halt das halbe Leben ;-)

Mittwoch, 20. Februar 2008

Pizza alá Lily

Nach Jahren, ach was sag ich, nach Jahrzehnten hab ich heute mal wieder Pizza selbst gemacht. Den Rest einer Roggenbrotfertigmischung genommen, diese mit Oregano getunt und dann frei Schnauze belegt. Mit Ketchup verfeinertes Tomatenmark, Paprikasalami, gekochter Schinken, Oliven, Champignons, geriebener Käse - alles drauf und fertig war die "Pizza Improvisationi". Lecker. Und wir haben auch noch was übrig gelassen ;-) Bon Appétit !

Samstag, 2. Februar 2008

Faschingskrapfen

3/4 aller Leute sind Faschingsmuffel. Sag ich doch immer, für was braucht's den Kram. Und heute steht das sogar schwarz auf weiss in der Zeitung. Jawohl ! Nichtsdestotrotz erfreuen wir uns dieser Tage dann doch der Faschingskrapfen. Nein, nicht das süße Zeugs was es in jeder Bäckerei in Massen bis zum Abwinken zu kaufen gibt. Selbstgebacken natürlich !

1 Päckchen Hefe
1/2 Liter Milch
4 Eier
750 g Mehl
etwas Zitronensaft
125 g Zucker
250 g Butter

Daraus einen Hefeteig zaubern. Eine Stunde ruhen lassen. Teig ausrollen und mit einer Tasse Kreise ausstechen. Diese erneut gehen lassen. Und dann in Pflanzenfett (im Ganzen etwa 1 kg) herausbacken. Friteuse braucht's nicht, ein großer Topf tut's auch. Die Krapfen etwas abkühlen lassen und dann mit Hiffenmark also Hagebuttenmarmelade füllen. Lecker ! Die Zuckerglasur bzw. den Puderzucker oben drauf sparen wir uns.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Überraschungskuchen

Nachdem ich diesen Kuchen aus diversen Anlässen in den letzten drei Wochen dreimal gebacken habe will ich doch mal das Rezept für die Nachwelt festhalten.

Man nehme ...

4 Eier
250g Margarine
250g Zucker (ich nehm generell 50-70 g weniger als angegeben)
1 Vanillinzucker
1 Backpuler
250g Mehl
etwas Rum, Rumaroma oder ähnliches

Alles gut verrühren und den Teig dritteln. In eine am besten mit Backpapier ausgelegte Kastenform ein Drittel des Teiges geben. Das 2. Drittel hellen Teig mit 1 El Kakao und 50g Schokoladenstreusel verrühren und in die Kastenform geben. Dem 3. Drittel Grundteig 60g Nüsse, 1 TL Zimt sowie 2 EL Milch untermengen und ebenfalls in die Form. Bei 175 Grad etwa 60-80 min backen.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wirklich nicht. Wer nun aber den Grundteig abwiegen will um exakt drei Teile raus zu bekommen ... na ich glaub, für den ist das Rezept dann vielleicht doch nix ;-)

Den Namen "Überraschungskuchen" hat der Kuchen wohl aus dem Grund, weil man nie so recht weiss, wie er am Ende ausschaut. Also welche der drei Teige sich wie verhält. Und weil man beim Anschneiden eigentlich auch keine dreierlei "Farben" (hell, schokoli, nussig) erwartet.

Wer sich das mit den drei verschiedenen Teigen sparen will kann natürlich auch alles gleich von vornerein zusammen rühren. Rezepte sind ja keine Gebote sondern nur Anhaltspunkte ... für mich jedenfalls ;-)

Mittwoch, 14. November 2007

Apfelkuchen alá Lily

Improvisation ist das halbe Leben. Mein halbes Koch- und Backleben allemal *g*. Wer braucht schon ein Rezept ...


Mütterchen: hab noch eingefrorene Äpfel, backste nen Kuchen ?
Ich: wieviel kg sind das ?
Mütterchen: so'n Beutel voll halt.
Ich: wie soll der Kuchen in etwa aussschauen ?
Mütterchen: dass er halt auf ein Backblech passt.
Ich: aha ... okay.

Also man nehme für nen Mürbteig 3 Eier. Dazu 150 g Zucker, 200 g Margarine und 250 g Mehl. Pi mal Daumen. Ein Vanillinzucker, ein Backpulver und verrühre alles zu einem Teig. Den dann auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech verstreichen. Glatt verstreichen wie es in den Rezepten immer so schön heisst.

Äpfel schälen und schnippeln und in nem Topf mit etwas Wasser kurz erhitzen. Oder auf TK-Ware zurückgreifen ;-) Dazu nach Belieben eine Handvoll bereits in Rum getränkte Rosinen und trocken (d.h. ohne Fett in der Pfanne) geröstete Mandelblättchen. Auch ne Handvoll, das war der Rest der Packung, musste eh mal weg. Mit Zitronensaft und Zucker oder Süssstoff oder gar nix abschmecken. Aber Zimt kommt immer gut, der muss auf alle Fälle rein. Die Apfelmasse dann auf den Teig.

Oben drauf noch Streusel aus Margarine, Zucker und Mehl. Die Regel ist glaub ich 1 Teil Margarine und je 2 Teile Zucker und Mehl aber ich nehm generell weniger Zucker und wieg den Kram eigentlich auch nie ab.

Im Backofen dann etwa ne Stunde bei 160 Grad goldgelb backen. Oder so ...

Samstag, 6. Oktober 2007

cook as cook can

Beim Kerner in der Kochsendung gab's heut äh *aufuhrguck* gestern "Herbstliches Allerei". Und da einen Haselnusskuchen mit Honigeis als Dessert. Sah lecker aus. Scheint auch recht einfach herzustellen zu sein. Also der Kuchen. Eismaschine ist hier nicht. Wir sind halt doch kein Sterne-Haushalt, jetzt isses raus ;-)

Aber wir haben hier auf'm Grundstück ausserhalb nen Walnussbaum und somit im Moment jede Menge Walnüsse. Laut Rezept sollen es zwar Haselnüsse für den Kuchen sein, aber man könnte es ja auch mal mit den anderen Nüssen probieren *rezeptsuch*.

Haselnusskuchen

150 g Butter
100 g Puderzucker
6 Eier
100 g Ricotta
300 g Haselnussgrieß
2 Orangen, unbehandelt
1 Zitrone, unbehandelt
2 Zweige Rosmarin
100 g Kuvertüre, Zartbitter
100 g Haselnüsse, ganz (zum Beispiel aus dem Piemont)
75 g Kristallzucker


Butter ? Doch viel zu schade zum backen ...
Ricotta ? Ich hätt Frischkäse aus'm Discounter ...
Haselnussgrieß ? Also ich sag dazu gemahlene Nüsse ...
Abrieb von Orangen und Zitronen ? Backöl hätt ich da ...
Rosmarin am Zweig ? 'Ne Kräutermischung ginge sicher auch ...

Ich seh schon ... dieses Rezept ist im Grunde für die Katz weil ich mich eh nicht dran halten werde. Rezept ... wer kocht und backt schon nach Rezept *ph*. Aber wie gesagt, ich koch halt auch keine Sterneküche. Das wird's wohl sein ;-)

Cool fand ich das Rezept von Stefan Marquardt. Der hat u.a. gewürfeltes Seeteufelfilet in einem mit Sepiatinte eingefärbten Teig gewälzt und dann fritiert. Sahen wirklich aus wie Briketts *g*

Ich guck solche Kochsendungen eigentlich schon ganz gerne. Auch wenn an jeder Ecke, auf jedem Sender irgendein Format läuft, ich muss es ja nicht übertreiben. Das ist Mütterchens Revier. Aber soll sie lieber das, als den ganzen anderen Daily-Doku-Soap-Schrott gucken ;-)

Freitag, 28. September 2007

Alles in Butter !?

Bevor ich das Käseblättchen, wo ich dieses Rezept entdeckt habe in's Altpapier schmeisse ...

Süsse Basilikum-Butter

1 Bund Basilikum, 150g weiche Butter, 50 g Honig, Saft von 1 Zitrone, 50 g Mascarpone.

1/3 der Butter mit dem Honig schmelzen lassen. Basilikumblätter und Zitronensaft zufügen und pürieren. Mit Mascarpone und restlicher Butter glatt rühren.

Klingt lecker, werd ich doch mal ausprobieren. Wann auch immer ;-)


Und dann les ich hier noch was, dass der Ausdruck "Alles in Butter" aus'm Mittelalter stammt als man auf Reisen zerbrechliche Wertsachen in ein Fass mit flüssiger Butter tat. Nach Erkalten der Butter waren die Schätze gut geschützt. Hinterher nur wieder Erwärmen und das edle Geschmeide war so gut wie neu ...

Freitag, 31. August 2007

Mahlzeit !

Wenn man die aktuellen Berichte bezüglich Gammelfleisch wieder so verfolgt wird einem ja auch ganz anders. Zum Glück mag ich Döner nicht so. Wegen des ganzen Knoblauch Getöns. In Maßen, okay. Aber bitte nicht in Massen. Und das meine ich für Knoblauch wie für Fleisch ;-)

Heute gab's mal wieder Zucchini. Bei der Zucchinischwemme im Garten gibt's fast jeden Tag Zucchini. Das ist so das einzige Grünfutter, was mit dem verregneten Sommer klar kam. Die Tomatenernte dieses Jahr war schlecht und auch die Zwiebeln haben die Nässe nicht so vertragen. Selbst Mütterchens Lieblingsgemüse, der Knoblauch wollte nicht so recht gedeihen. Na das ist mir ja nicht ganz unrecht ;-)

Was ich gern esse: geschnippelte Möhren in Öl anbraten, geschnippelte Zucchini dazu geben und das alles mit Kräutern aus der Provence würzen. Da könnt ich mich reinsetzen. Aber ein bisschen Abwechslung muss ja schon sein. Also heute mal Zucchini in grosse Scheiben geschnitten, gewürzt, in Ei gewendet, mit Semmelbröseln paniert und erst dann in Öl rausgebacken. Lecker !

Und was gibt's morgen ? Zwiebelkuchen, ein Teil der Zwiebel muss verabeitet werden. Vermutlich gibt's das ganze ohne Speck weil Big Brother uns mal wieder die Ehre gibt. Und er isst seit er bei der Bundeswehr war kein Fleisch. Und kein Fisch. Und trotzdem nicht jedes Grünzeugs. Aber vielleicht bekommt er was von Mütterchens Knoblauch mit nach Hause geschickt. Wär mir ja nicht unrecht ;-)

Montag, 18. Juni 2007

Becherkuchen

Man nehme ...

2 Eier
1 Becher Zucker
1 Becher Milch
2 Becher Mehl
1 Päckchen Backpulver

... und verrühre alles zu einem Teig. Der ist recht flüssig, soll er auch sein ;-) Diese Masse dann auf ein am besten mit Backpapier ausgelegtes Blech schütten und nach Gutdünken belegen. Kirschen, Pfirsiche, Nüsse oder Mandeln ... was halt grad da ist. Bei 170 Grad 20 Minuten backen. Und der Clou zum Schluss: auf den noch warmen Kuchen 1 Becher flüssige Sahne verteilen. Wenn diese durchgesickert und der Kuchen erkaltet ist schmeckt das sowas von lecker. Und ist ratzfatz gemacht wenn sich unerwartet Besuch ankündigt oder es Brüderchen Sonntag abend einfällt, am nächsten Tag für die Kollegen eigentlich noch einen Kuchen zu brauchen. Da tut's dann auch mal die H-Sahne ;-)

Freitag, 1. Juni 2007

Lecker

Ein Gutes hat das "allein zuhaus" ja schon: ich kann mal wieder kochen, was sonst nicht gekocht wird, weil es die anderen Hausbewohner nicht mögen. Dafür gibt es dann, wenn ich mal nicht da bin z.B. Rahmhering mit Kartoffeln. Bäh. Das kann ich nicht ab.

Auch wenn das Kochen nur für mich alleine ein bisschen viel Aufwand ist, egal. Von so abgepackten Fertigsachen halt ich nun mal nicht wirklich was. Und ich kann kochen, wann es mir beliebt. Also durchaus auch mal um 15:30 Uhr zu Mittag essen. Sonst haben auch wir eigentlich schon feste Essenszeiten.


Voilá: grüne Fettucine mit Frutti di Mare. Ess ich sowas von gerne aber eben auch nicht so oft (Meeresfrüchte sind ja nicht unbedingt billig). Doch dieser Umstand macht dieses Gericht wiederum zu etwas ganz besonderes. Und heut war mir einfach danach ...


Samstag, 12. Mai 2007

Gold und Silber

Heute mal ein Rezept für einen Kuchen. Im Grunde sind's ja zwei ;-)

Heller Teig:

250g Margarine
250g Zucker
1 Vanillinzucker
200g gemahlene Nüsse
375g Mehl
1 Backpulver
1 Tasse Milch
6 Eiweiss (geschlagen)


Dunkler Teig:

200g Margarine
150g Zucker
1 Vanillinzucker
225g Mehl
3 TL Backpulver
1/2 Tasse Milch
6 Eigelb
Etwas Rum(aroma)


Den hellen Teig in zwei Teile teilen und auf zwei Kuchenbackformen (Kasten) verteilen. Mit dem dunklen Teig ebenso verfahren. Man kann die zwei Teige auch noch wie beim Marmorkuchen ein bisschen vermengen. Bei 175 ° etwa 60-80 Minuten im Ofen lassen.

Das ganze nennt sich eben "Gold und Silber". Einen der beiden Kuchen kann man auch sehr gut einfrieren und ist dann bei Bedarf schnell aufgetaut und servierfertig.

Dienstag, 8. Mai 2007

Aus Töpfen und Pfannen I

Heute gab's mal wieder "Bolleklöass mit weisser Brüh". Spart euch, Tante Google um Rat zu fragen, das werdet ihr nirgends finden *gg*. Das ist was typisches aus Elterns Kindertagen wo's nicht viel Fleisch zu essen gab.

Der Klossteig besteht aus gekochten, zerdrückten Kartoffeln, Eiern, Mehl, Salz und Muskat. Nur werden "Bolleklöass" nicht gekocht sondern in der Pfanne gebraten. Dazu wird der Teig in Küchlich geformt. Und hinter der "weissen Brüh" verbirgt sich eine helle Zwiebelsosse auf Milchgrundlage. Einfach Zwiebel andünsten, salzen, Milch dazugeben und ggf. etwas abbinden. Und fertig.

Das schmeckt sowas von lecker !!